Redewendung, ich nehme dich beim Wort

Petrahay schrieb letztens: „… Unendliche Möglichkeiten und Chancen bleiben auf der Strecke“ Sie „bleiben auf der Strecke“ und damit war ignorieren, abgehängt werden, keine Berücksichtigung finden, keine Rolle spielen, verloren gehen und was die deutsche Sprache da sonst noch für negative Bedeutungen hineinlegt, gemeint. Unzählige Male habe ich diese Redewendung gehört und sie nie hinterfragt, … Weiterlesen Redewendung, ich nehme dich beim Wort

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Klar? Klar, besser zuhören

Luces Vergleich erschreckt mich (voriger Beitrag), ich fühle mich auf einen Sockel gesetzt auf dem ich nicht sein möchte. Gestern habe ich ihr mein Empfinden erzählt. Sie lächelt und meint: „Du hattest es doch selber, mit „ein guter Freund“ sein auf den Punkt gebracht“ Wie weggeblasen sind meine Bedenken, dieses zu große gab es nur … Weiterlesen Klar? Klar, besser zuhören

Getrübtes Glück… bis ich klar sehen kann

Einige Tage nach der Beerdigung meiner Tante treffe ich meine Schwester. Unser Gespräch ist sofort bei der Trauerfeier und dann sagt Luce: „Sie haben in der Kirche die ganze Zeit von dir gesprochen“. Ich kann mit dem Satz nichts anfangen, hatten doch eine Tochter und ein Enkel sehr schön, sehr persönlich von der Verstorbenen erzählt. … Weiterlesen Getrübtes Glück… bis ich klar sehen kann

Es kann so einfach sein

Er erzählt, dass einer seiner jetzigen Lehrer in einigen Monaten sein Untergebener sein wird und beide es bereits wissen. Mir fallen all die Hinterlistigkeiten ein mit denen der Lehrer jetzt arbeiten könnte um sie später gegen ihn zu nutzen. Ellbogengesellschaft, da Schubst es sich mal einfach auf der Karriereleiter… „Wie kann das funktionieren?“, frage ich … Weiterlesen Es kann so einfach sein