Vom Tun und Sein V

Entspringt nicht das Tun dem Wollen? Ich tue etwas um etwas anderes zu erreichen.

Ist dann das Sein das aufhören von Wollen? Sein als Ende des Strebens nach anderem?

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3 Kommentare zu „Vom Tun und Sein V

  1. Unser Da-Sein ist nur die Überschrift und beinhaltet das wollen mit seinen Impulsen aus der Tiefe, die Handlung und den Stillstand. Vor allem aber das stete hinterfragen all dessen 😉

    Wozu? Was sind die wahren Beweggründe, meine/deine? Muss es wirklich sein? Ist es Wem zu gefallen, ein Herzenswunsch oder eine pure Not-Wendigkeit? WER hat letztendlich etwas davon und warum? Lohnt sich das? Ist es wirklich so wichtig? Duldet es keinen Aufschub? Was kann weggelassen werden bzw. was muss unbedingt erledigt werden?

    So Fragen machen langsam, aber gründlich 😉

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  2. Was du über das Da-Sein schreibst mag sein, als Dasein/Leben, dann bin ich beim Lesen aber nicht mehr beim Sein.

    Beim ganzen zweiten Abschnit bist du beim „Tun“, mit dem, du hast Recht, es sich lohnt sehr achtsam um zu gehen.

    Auch wenn du auf anderen Baustellen unterwegs bist, bist du mir Denkanstoss – danke dafür

    Ich wünschte ich könnte mich verständlicher ausdrücken…

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