Vom Tun zum Sein VI

Es kann doch nicht sein, dass Sein nur aus „nicht“ irgendwas besteht dachte ich und nahm mir vor mich am Abend in Ruhe hin zu setzen und auf zu schreiben was ich tun muss um zu sein.

Vielleicht hat sich beim schallenden lachen über meinen Gedanken gerade ein Knoten gelöst…

4 Kommentare zu „Vom Tun zum Sein VI

    1. Guter ansatz: Ich bin.

      Mir fällt es schwer ein „ich bin“ so stehen zu lassen und es zu leben. Immer noch denke ich im Werden zu sein, unterwegs zu sein. Wenn ich wirklich „bin“, dann brauche ich nichts mehr werden und es geht nirgends mehr hin.

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