Wünschen I

Wenn ich mir etwas von dir wünsche dann…
  
– vertraue ich dir meine Bedürftigkeit an
– mache ich mich von dir abhängig
– gebe ich dir die Möglichkeit für mich wichtig zu sein
– gebe ich dir die Gelegenheit mich glücklich zu machen
  
 
Wie vervollständigst du den Satz?

Nachtrag:  Wenn ich (Angie, Ele, Gammler, Süsses etc.) mir etwas von jemandem wünsche dann…

21 Kommentare zu „Wünschen I

  1. ……..solltest Du auch sehr sicher sein ,daß ich es Dir von Herzen ermöglichen werde und gönne ,mich über Dein vertrauen freue ,das Du mir Deine Wünsche zuträgst ………
    Geben und Nehmen mit dem Respekt gegenseitiger Anlehnung …ist die Stärke jeder Beziehung !!
    DANKE DAS ES DICH FÜR MICH GIBT

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  2. dann schau in den Spiegel – den Menschen den du heute siehst, denn bewahre dir, bleibe so – nicht wieder Haken schlagen, unberechenbar werden, weil es vermeintlich interessanter ist. Bleibe der der du heute bist!

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  3. Wenn ich mir von jemandem etwas wünsche, dann freue ich mich, wenn es in Erfüllung geht.
    Und im Vorfeld sollte ich schauen, dass es mir auch dann gut geht, selbst wenn sich der Wunsch nicht erfüllt.

    Ich glaube in deinem Fall müsste ich wissen, um welche Wünsche es da geht. Tue mich schwer, wenn es um mich und MEINE Wünsche geht, mich mit einem „abhängig machen“ anzufreunden. Da sträuben sich gerade bei mir die Nackenhaare…

    Zum Thema abhängig machen hat Bodow es mal auf den Punkt gebracht… in meinen Augen. Moment ich such‘ es mal gerade… hier ist es:
    http://bodows-cartoon.blog.de/2008/04/06/und-tschuss-4004320

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        1. Ich war bei Bodo, danke.

          Ja, so winzig mein Wunsch mir erscheinen mag, für mein Gegenüber kann er Belastung sein (siehe „ohne Hoffnung heisst auch…“)

          Und ja, ich begebe mich in Abhängigkeit wenn ich das was mir gut tun kann in andere Hände lege.
          Ich benutze jetzt mal den Weg der dir so lieben Metapher um es dir näher zu bringen:

          Ich bin astmatikerin. Bei anfällen fühlt er sich unwohl und hilflos weil er nichts für mich tun kann. Ich vertraue ihm mein Medikament an. Damit ist es wie mit dem Wunsch, ich vertraue ihm meine Bedürftigkeit an, mache mich abhängig, gebe die Gelegenheit mir wichtig zu sein und gut zu tun.
          Kannst du jetzt die Abhängigkeit erkennen? Er kann mir bei Bedarf mein Medikament geben, er muss es aber nicht…

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        2. Ich verstehe es in etwa.

          Wenn du dem anderen ein Medikament gibst, damit er dir es geben kann, obwohl du es auch selbst tun könntest, hat es für mich nichts mit Abhängigkeit zu tun, sondern mit Vertrauen.

          Abhängigkeit ist es erst dann für mich, wenn ich selbst nicht mehr im Stande bin und selbst dann ist auch Vertrauen die Basis.

          Um bei der Metapher zu bleiben: Meine Oma ist auf gewisse Art abhängig von meiner Mutter… gleichzeitig schenkt sie ihr auch großes Vertrauen.

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        3. Hmmm… das macht mich nun nachdenklich.

          Und für mich komme ich zum Schluß:
          ich kann selbst für mich die Verantwortung haben UND vertrauen.
          Bei mir hängt das eine nicht vom anderen ab.

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        4. „bei mir hängt das eine nicht vom anderen ab“ Das sehe ich als eine „prinzipielle“ Aussage.

          Bleiben wir aber beim Medikament, dass ich in fremde Hände gebe.

          Wenn ich vertraue, es dem anderen gebe, bin ich im Notfall völlig abhängig vom anderen.

          Wenn ich dennoch für mich die Verantwortung behalte, dann habe ich noch ein reserve Medikament in meiner eigenen Tasche… aber wenn ich das habe, habe ich nicht vertraut

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  4. Wertschätzung
    (Hans Kruppa)

    Ich will von dir nur das,
    was du mir gern
    und ohne Zweifel gibst
    – denn das allein
    ist wirklich wertvoll.
    ………………………
    ……………………..
    Ich las es vor langer Zeit und dachte: JA!
    Und so denke ich heute immer noch.

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