18. Türchen (2018) oder von innerer Ordnung

Liebes Du,

es ging ums Aufräumen gestern. Wie sieht das aus wenn ich im Herzen, im Inneren Ordnung schaffe? Das Wichtige, Große in Reichweite und dahinter, bis zum Kleinsten, alle hintereinander aufgereiht. Das Wichtige? Das Kleinste?

Reiner meinte vor einigen Tagen: „… die großen Fragen des Lebens nicht unbedingt ernster zu nehmen, als sie sind.” Prompt war ich wieder bei meinem Thema, bei meiner Ordnung. Was macht ein Thema Wichtig, was macht ein anderes klein? Es sind die Prioritäten die ein Mensch setzt, was dem einen Groß, ist dem anderen unwichtig. Wenn das Empfinden also Personen bezogen ist, ist jedes Thema dem anderen gleich in seinem Wert.

Wie leicht geht Aufräumen wenn alle Kisten gleich groß sind!

Nein, meine Kisten haben noch nicht alle die gleiche Größe, aber das Wissen darum, dass es so sein kann hilft. Beim Normen hilft mir, mir meine Endlichkeit vor Augen zu halten. Wenn mein Prioritätsdenken das eine oder andere aufplustert, hilft es mir sehr mich zu Fragen: „Wie wichtig wäre das mir, würde ich in zwei Wochen sterben?“

Vieles habe ich mir durch Training angeeignet bis es mir eigen wurde. Hier zögere ich dies zu tun. Die Momente ich denen ich mich darin übe, lassen mich erahnen, dass es mein Leben sehr verändern würde. Noch kann ich mir ein solches Denken und Fühlen nur in einem Leben als Mönch oder Einsiedler vorstellen.

Hach Leben, was hast du noch alles mit mir vor…

Finde Du hinter diesem Türchen, das Vertrauen heute ein großes Thema schrumpfen zu lassen.

2 Kommentare zu „18. Türchen (2018) oder von innerer Ordnung

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