Vom Tun zum Sein XVI

„…und wenn man aufhört darüber nachzudenken, wie es nun ist, kann man das „Sein“ wieder einfach „Sein“ sein lassen“, lese ich in Ichbins-G’s Kommentar.

„Wieder“, ja, so fühlt es sich auch irgendwie an.

Als sei ein Teil von mir dem Sein schon mal ganz nah gewesen…

Ein Kommentar zu „Vom Tun zum Sein XVI

  1. Es gibt Momente, da bin ich mir näher. Früh morgens. Stille, Tee, Yoga, allein mit den Katzen und mit mir. Niemand um mich herum, kein Mobilphon, kein Lärm, keine Menschen, die mich fordern.

    Stille hilft.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s