Vom Tun zum Sein XI

Auch dies ist damit verbunden, das „Zuhause sein“

Als ich groß genug war es das erste Mal bewusst in Worte zu fassen nannte ich das Zuhause meiner Freundin mein Zuhause.

Danach war mein Zuhause dort wo mein Liebster war, „wo meine Lieben sind“ lautete es als wir Kinder hatten.

Letztens bin ich da gesessen mit dem tiefen Gefühl von „Zuhause sein“. Kein Liebster, keine Kinder oder sonst wie Lieben in Reichweite und ich wusste, es ist an der Zeit „Zuhause sein“ für mich neu zu definieren.

Es hatte nichts mit einem Ort zu tun, es hatte nichts mit anderen Menschen zu tun: ich fühlte mich Zuhause in mir.

Mein Sein bietet alles was ich mit „Zuhause sein“ verbinde.

Das Leben ist schön.

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4 Kommentare zu „Vom Tun zum Sein XI

  1. Ein seltenes, aber durchaus mittlerweile vertrautes Gefühl für mich. Zu fühlen, das mein Gott mich liebet, zu fühlen, Teil des Ganzen zu sein.
    Gut sein lassen können 😉

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    1. Ich hatte beim schreiben eine Ahnung vom göttlichen in mir selber. Ohne deine Worte hier hätte ich sie vermutlich ins Fach der abgehobenen Gedanken gelegt.

      Danke fürs hier immer wieder so offen mitteilen

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    1. Immer? Zu 100%? – könnte ich es, wäre das hier ein Lehrbuch… falsch, es gäbe hier gar nichts zu lesen.

      Manchmal, ein Stück weit kann ich es und je weiter ich ins selbst finde je klarer wird mir wie selten es ist.

      Hier schreibt immer nur eine Suchende 🙂

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