Vom Tun zum Sein X

A Louisan würde sagen: „ Es ist einer dieser Tage an denen ich erst weiß was ich rede. Wenn ich höre was ich sage. „

oder: Beim Versuch einem anderen zu erklären was ich meine werden mir die Dinge oft klarer:

Mir geht es darum vom Tun als Quelle von Wertschätzung, als Mittel zu Anerkennung aus dem Außen, zum Sein als Quelle zu finden. Mich von Erwartungen an das Außen zu lösen und zu mir selber als Liebesquell zu finden.

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7 Kommentare zu „Vom Tun zum Sein X

    1. Also Tagebuch = Selbsthilfe-Monolog, Gespräch = Selbsthilfe-Dialog …

      Hatte das Wesen so nie erfasst, glaubte es läge im Wissen ums Verstanden werden.

      … aber ich schreibe ja auch meist um mich selber besser zu erkennen.

      Danke

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    1. Denke manche Eremiten oder Buddhistische Mönche kommen der Sache sehr nah.

      Ist der Mensch uns wichtig weil er uns etwas spiegelt? Anders gefragt: können wir ohne Erwartung lieben? Können wir wirklich loslassen?

      Wer alle Nahrung in sich selber findet kann es.

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