Loslassen und losgelassen werden

Ich suchte den Anfang
und staunte nicht schlecht als dann
ich endlich darauf stieß,
dass ich als erste mich verließ.

8 Kommentare zu „Loslassen und losgelassen werden

  1. Ja – man sollte immer bei sich selbst anfangen 😉

    Und wenn das dann auf mal klappt, dann ist es wunderbar 🙂

    Kann das sehr gut nachvollziehen, denn wie bei dir anscheinend auch, war das nicht meine Absicht oder mein Vorhaben, aber es sollte anscheinend so sein 🙂

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    1. Im Grunde macht es Sinn, niemand ist dichter an uns dran wie wir selber. Vermutlich merken wir durch die Arbeit an der Veränderung nicht wie sehr wir irgendwann entfernt sind von dem der wir gewesen sind.

      Ich zumindest brauchte das Draufschauen, des mehrfache Draufschauen

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      1. Ja genau :))
        Geht mir genauso 🙂

        Ich denke immer, es ist die ganze Zeit gar nichts passiert, und wenn ich dann drei Monate später einmal mein Tagebuch nachlese, was ich selten tue, dann kommt es mir wie eine Ewigkeit vor :))

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    1. „unbeschwert“, das ist es was ich an der deutschen Sprache so mag, der Inhalt der Worte. Ohne überflüssiges Gewicht.

      Der Balonfahrer der die Balastleinen löst, Gewicht abwirft um in die Höhe zu kommen, um seine Reise fortzusetzen.

      Danke für das Bild – Bisou, Bisou 🙂

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  2. Geht auch anders…ich war nie bei mir, konnte mich somit auch nicht verlassen. Es hat fast 40 Jahre gebracht, mich zu finden.
    „Unbeschwert“ wie die Kinder sein sollten, wäre ich auch gern. Das gelingt mir nur kurzzeitig, alles andere ist annehmen, ja sagen, und oft genug auch kapitulieren, vor dem, was ist.

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  3. „ich war nie bei mir, konnte mich somit auch nicht verlassen. Es hat fast 40 Jahre gebracht, mich zu finden.“ Passt auch für mich.

    Hier hätte es dann wohl heissen sollen, dass ich die erste war die den „Platzhalter“ verliess *schmunzle

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