Wärst du das Glück eines Menschen…

„Darf man genießen, soll man sich selbst zügeln oder wie handhabt man sowas?“
Bianca stellte sich diese Frage, es ging um Glück. Immer wieder begegnen mir Menschen die sich in ihrem Glücksempfinden ausbremsen und ich verstehe es nicht (mehr?)

Egal wie lange es dauert. Wenn es schnell wieder vorbei ist, ist es doch umso wichtiger sich das wenige gegönnt zu haben.

Lebst du heute auf Sparflamme weil du morgen schon tot sein könntest?

Wärst du das Glück eines Menschen der sich entschieden hat dich nicht zu genießen, wie oft würdest du ihn besuchen?

20 Kommentare zu „Wärst du das Glück eines Menschen…

  1. Sehe ich ganz genauso 🙂

    Aber ich befürchte auch, das, was uns Hollywood und unsere Gesellschaft unaufgefordert eingeimpft hat, vor allem als wir noch unter 12 waren, ist oft stärker als unsere innere Stimme 😦

    Aber man kann ja immer noch dazulernen :))

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      1. Leider hab ich meine innere Waschmaschine noch nicht gefunden 😦
        (aber es ist ein faszinierender Gedanke, dass sie tatsächlich irgendwo in einer Ecke existieren könnte :)) )
        Also wasche ich seit einigen Jahren mit der Hand.
        Aber das ist mühsam und langwierig 🙂
        Dennoch bleibe ich dabei 😉

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        1. Den Spruch ansich hab ich schon verstanden, aber mit dem Bezug tat ich mich etwas schwer. Aber danke dir.

          Aber über die Brücke, alles erreichen zu können, wenn man nur daran glaubt, gehe ich noch nicht so wirklich.

          Aber wer weiß, vielleicht fehlt mir auch nur der rechte Galauabe :))

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        2. Ah jetzt fällt der Groschen 😉
          Hatte aber auf langjährige Handwäsche hingewiesen 🙂
          Bin also dabei, und kann doch, wann auch nur langsam.

          Das mit der Waschmaschine war nur so ein momentaner Einfall, dass es damit vielleicht schneller gehen könnte, und dass man gleich den halben Kleiderschrank damit bearbeiten könnte :))
          Wunschdenken also :))

          Aber manchmal funktioniert bei mir die Meditation so ähnlich 😉

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  2. Danke für diesen Gedankenanstoß.Es fühlt sich einfach nur so wunder wunder schön an. Ich habe diesen tollen Job, die tollen Kids und ich fühle mich wie ein junges Mädchen so wunderbar neu verliebt. So angekommen und angenommen wie schon sooooo soooo lange nicht mehr

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  3. Dieser letzte Satz…Wäre es eine Liebesbeziehung, ich ihn würde nicht mehr besuchen. Heute.

    Es ist die Angst, die bremst. Viel öfter, als wir denken. Ist etwas gerade besonders schön, schwingt sofort die Angst mit, es wieder zu verlieren. So viele Menschen verzichten darum und geben sich (scheinbar) mit weniger zufrieden.

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