… wie sehr ich dich liebe.

« … und die Angst eine von beiden Stirbt und du würdest nie wissen wie sehr ich dich liebe und wie sich das anfühlt. Diese Angst werde ich nicht los, suche noch dem Weg.“

Und dann lese ich mich und mir wird bewusst, dass wie auch immer du mich jetzt erfährst, es das ist was du von meiner Liebe wahrnehmen kannst.

Ich entscheide nicht was von meiner Liebe in dir ist,
Nähe entscheidet nicht was von meiner Liebe in dir ist,
Berührung entscheidet nicht was von meiner Liebe in dir ist,

Es ist deine Erfahrung mit Liebe, mit Selbstliebe, die entscheidet was von meiner Liebe bei dir ankommt.

Wissen ist eine gute Sache, jetzt gilt es noch das Wissen zu verinnerlichen und dann werde ich auch diese Angst loslassen können.

17 Kommentare zu „… wie sehr ich dich liebe.

    1. Wenn du bei der Aussage von mir nicht lächeln sondern nur ganz gross grinsen kannst, dann hast du diese Erfahrung vermutlich noch nicht machen dürfen.

      Brauchte meine Angst ein Gesicht, sie hätte meines.

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      1. Na siehste, und die Angst haste ja schon losgelassen, erteilst dann auch gerne mal gute Ratschläge zu Themen, die dir dem Text da oben nach doch ziemlich entgleiten?

        Naja, und wieso sollte ich zu deinem Text lächeln?

        Du bist sehr offen, beschreibst sehr viel Leid.

        Mein Grinsen bezog sich auf den Umstand, das du bei Susanne Loslassen als Kenner predigst, der anderen Ratschläge gibt, Wünsche ausspricht, … und hier beschreibst, das du nicht loslassen kannst. Deswegen.

        Da ist ein großer Spalt, bisoux. Schau mal hin. 😉

        OM SHANTI

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        1. Erteilte ich Ratschläge, dann war ich unachtsam, wollte nicht schlagen.

          Du siehst ein Entgleiten wo ich erfolg lebe.

          Gepredigt, habe ich das?
          Mich als Kenner hingestellt, habe ich das?

          Gewünscht habe ich ihr etwas, ja.

          Immer dankbar für neue Blickwinkel habe ich deinen auf meine Worte ausprobiert und mich nicht mehr gesehen.

          Wir können beim Gegenüber nur erkennen was wir selber kennen.

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        2. Naja, wie auch immer, man sieht sich ja selber immer nur durch die eigenen Brille. Is eben so.

          Ich würde mal raten, ohne Schlagen, mach doch mal eine Aufstellung mit deiner Verletztheit, die ich in dem Text spüre? Deine Trauer, … deine Sehnsucht.

          Was ist die Ursache, wo kommt diese anklebende Energie her?

          da ist dein Weg – zu dir. 😉

          lg

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        3. Die Ursache meiner Ängste kenne ich, es war effektiv ein stück des Weges zu mir.

          Sensibilität, die Fähigkeit zu Trauer oder Sehnsucht erfahre ich, in dem Rahmen in dem ich diese Gefühle lebe als positif, sie sind Motor zur Entwicklung. Jede Energie in mir kann ich zu meinem besten nutzen 🙂

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  1. Nein, es war ein Scherz.

    Schon mal das Wort Sarkasmus gehört?^^

    Ich sehe nichts von dem, was du dir da ausmalst, aber vlt, wer weiß, mag ja sein, ich kenne dich nicht. Vlt bist du ja real anders. *gg* Hier bist du jemand, der mich bei Susanne über Loslassen belehrt und hier schreibst du, du kannst nicht loslassen.

    Das sehe ich. Aber es ist deine Sache.

    Adios.

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    1. Es lag/liegt mir fern dich zu belehren, du stelltest Fragen und ich antwortete.

      Es lag/liegt mir auch fern deine sarkastischen Energien zu wecken, du stelltest eine Freundschaftsanfrage und ich habe sie angenommen.

      Es lag/liegt mir ebenfalls fern zu mutmassen was deine Ziele waren aber ich ahne, deines dir so wichtigen Aufstellens könntest du dich selber bedienen dich deiner negativen Energien zu entledigen.

      Von Herzen viel Erfolg dabei 🙂

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  2. Das ist das Schöne an der Liebe 🙂
    Sie ist letztlich unabhängig vom anderen.
    Wenn du liebst, liebst „DU“ und der andere darf Nutznießer sein wenn er mag, aber wenn nicht, wird das an deiner Liebe nicht viel ändern.
    Es ist dein Gefühl, deine Gabe, dein Talent, und wer davon nichts wissen will, wird dann vielleicht unbemerkt und ungefragt geliebt 😉

    Keine Ahnung warum so viele Menschen glauben, sie bräuchten eine Erlaubnis um jemanden lieben zu dürfen 🙂

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    1. „Wenn du liebst, liebst „DU“ und der andere darf Nutznießer sein wenn er mag…“

      Hier möchte ich ein „wenn er kann“ mit einflechten und wer nichts davon wissen „kann“ wird dann vielleicht unbemerkt geliebt

      Du öffnest hier die Möglichkeit, dass es nicht gesagt werden braucht

      … der Sinn der Liebe ist ja nicht zurückgeliebt zu werden

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      1. Oh, oh, das wird jetzt etwas schwierig :))
        natürlich ist der Sinn der Liebe nicht zurückgeliebt zu werden, sonst wäre es ja ein Handel.
        Aber gerade nachdem ich dir diesen Kommentar geschrieben habe, habe ich selbst etwas für mich notiert, was mir einen Augenblick später aufgegangen ist.
        Denn so romantisch die unausgesprochene Liebe auch sein mag, sie muss sich fragen lassen, worin denn ihr Sinn liegt.
        Und dazu hatte ich mir dann notiert, dass Liebe vielleicht keine Gegenleistung braucht, aber etwas braucht sie schon um weiterfließen zu können, und das ist angenommen oder zumindest geachtet zu werden, denn sonst vertrocknet sie irgendwann doch, wie eine Rose ohne Wasser.
        Was meinst du dazu? 🙂

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        1. Diesen Kommentar unter „Mitgehört“ dort wo ich nicht sagte „ich liebe dich“ und ich stimme dir voll zu. Auch meine Worte hätten nichts geändert und ich tue gut daran meiner „Rose“ ein Wasserhaltiges gefäss zu suchen.

          In diesem Blog geht es aber um mein Kind und da ist das mit der Liebe anders.

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        2. Sorry – mein Fehler 😦

          Andererseits beschäftigt mich das mit der Liebe zu Partnern und der Liebe zu Kindern (und auch zu Eltern) in regelmäßigen Abständen immer wieder.
          Und ich komme immer mehr zu dem Schluss, dass es zwischen der Liebe zu den eigenen Kindern, und der Liebe zu Partnern keinen so großen Unterschied gibt.
          Aber eigentlich ist der Gedanke genau umgekehrt. Sorry 🙂
          Ich stelle immer mehr fest, dass die Liebe zu Partnern sich im Grunde nicht so entscheidend von dem zu den Kindern unterscheidet, außer der Sexualität natürlich, und dem Entwicklungsunterschied.

          Irgendwo hab ich mal geschrieben, dass Liebe letztlich immer elterliche Liebe ist, und das glaube ich irgendwie immer noch 🙂

          Aber das ist natürlich jetzt schon wieder ein anders Thema, als du es in deinem Eintrag angesprochen hast. (Sorry nochmal 🙂 )

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