Selbstliebe geht doch!

Geduld wurde mir empfohlen.
„Geduld?“ denke ich, „und dann ist mein ganzer Oktoberurlaub für den Garten hin?“

Bei der Frage kann ich schmunzeln, komme mir gerade selber auf die Schliche.
Ist Frost gemeldet? Nein.
Und das „Erst muss der Garten fertig sein ehe ich mir etwas anderes gönne“, ist selbstauferlegt.

Ich bin zu streng zu mir. Ich erwarte was ich nicht leisten kann und schiebe mich damit selber in die „Ungenügend Ecke“. Bei den Erwartungen kann ich nur scheitern.

Gestern habe ich dann „Urlaub“ gemacht und als hätte meine Bereitschaft mir Gutes zu tun andere auch dazu inspiriert, fädelte sich gestern ein Glücksmoment an den anderen. Wenn ich es zulassen kann kommt das Glück zu mir… gestern sogar mit der passenden Zündkerze für den Rasenmäher im Fahrzeug.

Heute ist es draußen gut gelaufen. Nein, nicht länger als die anderen Tage, aber was ich kann habe ich getan, gut getan.

Und dann wird mir bewusst: ich bin wieder beim Jahresthema „Loslassen“

Ich durfte meine Angst nicht zu genügen loslassen.
Ich durfte den Blick auf die die nicht kann loslassen.
Ich durfte selbstauferlegte Zwänge loslassen.

Klingt gerade als sei Miss Perfect wieder in der Nähe, höchste Zeit achtsamer mit mir um zu gehen.

Euch meinen herzlichsten Dank fürs Blickwinkel verschieben, anschubsen und Begleiten.

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