Vom freuen „mit“ und „für“

Du bist einen wichtigen Schritt gegangen, hast dein Studium mit Erfolg abgeschlossen.

Champagner, Lachen, Freude, Musik, Stolz, Geschenke, Jubel… nur einige der Worte die mir in den letzten Jahren zu dem Tag durch den Kopf gingen.

Ein neuer Lebensabschnitt, Grund zu ungeteilter Freude.

Dachte ich…

Die Freude für dich und dein ohne Umweg erreichtes Ziel geht Hand in Hand mit der Trauer darum mich nicht mit dir freuen zu dürfen.

Also doch un-geteilte Freude…

Wie lange geht „freuen für“ wenn das „freuen mit“ ausbleibt? Nein, nicht wichtig. Jetzt kann ich es, nur das zählt.

7 Kommentare zu „Vom freuen „mit“ und „für“

  1. loslassen….ich lerne es auch immer noch, bei meinem letzten Kind. Und weißt Du, warum ich es immer noch lernen muss? Weil es jenes Kind ist, das mich am längsten brauchte……ich weiß, Liebes, Deine Augen werden jetzt groß und aufmerksam…so, wie meine gerade auch, indem ich Dir DAS schreibe….und…nein, mehr sag ich nicht dazu,- Dir nicht und mir nicht,- denn mir wird grad einiges klar….über mich

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  2. Wer braucht wen und wofür?

    Ja, mein Kind braucht noch Hilfe aber die Entscheidung die Hilfe anderswo zu suchen ist vor fast einem Jahr gefallen.

    Sie muss nicht mich brauchen, so lange ich sie als unterwegs erlebe, kann ich (im gewöhnlichen Alltag) sehr gut annehmen, dass andere sie begleiten. Kann verstehen, dass sie ihren Weg zu sich selber ohne mich geht.

    Es sind die „besonderen Tage“ die schmerzen, davor habe ich jetzt voraussichtlich bis dezember Ruhe.

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