Mitgehört 39

„Du bist reiner Luxus in meinem Leben denn ich brauche dich nicht“

„Das nennt man Liebe“

13 Kommentare zu „Mitgehört 39

    1. Ja

      So lange ich den anderen „brauche“ ist die Beziehung Mittel zum Zweck.

      So lange ich den anderen „brauche“ um meinen Durst nach Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit etc zu stillen, so lange werde ich durstig bleiben.

      Wenn ich mir diese Dinge selber nicht wert bin bleibt irgendwo auch ein zweifel daran es dem anderen wert sein zu können. Wenn ich mich nicht lieben kann, kann ich nicht an die liebe des anderen glauben…

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      1. Wir Menschen sind immer durstig.

        Sind wir es ausnahmsweise nicht, plagt uns der Hunger. Das ist unser Fluch (Segen?): ein bedürftiges Wesen zu sein – ein Leben lang.

        Aufmerksamkeit, Zuwendung und (der Superlativ) Liebe brauchen wir wie Luft, wie Wasser, wie Brot. Sonst verkümmern wir wie die Pflanze ohne Licht.

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        1. Vielleicht ist der gemeinsame Nenner ja noch größer:

          Selbstachtung und Selbstliebe sollten immer die Grundlage sein; ich schade nur, wenn ich um Aufmerksamkeit und Zuneigung bettle.

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