Von einem Anfang der keiner war

„… Ich hatte geglaubt ein Abschluss bringt ein Gefühl von Ende mit sich und in mir drin spüre ich, dass ich an einem Anfang stehe.“

Als Tochter hatte ich mich aus der Abhängigkeit zu meiner Mutter lösen können, als Mutter wollte ich meiner Tochter den Weg ebnen. Ihr sollte es besser gehen.

Ich reichte ihr eine Hand zum Dialog… und griff ins Leere.

Es fällt mir gerade unsagbar schwer sie ihren eigenen Rhythmus folgen zu lassen.

12 Kommentare zu „Von einem Anfang der keiner war

  1. Der Kopf weiß das alles – loslassen, gut gemeinter Rat…doch haben sie ihre eigenen Lektionen, ganz auf ihre Weise. Vielleicht fällt es Mütter auch etwas schwerer als Väter, damit umzugehen. Vielleicht glaube ich das auch nur aufgrund meiner eigenen Geschichte 😉

    Liebe ist ein Kind der Freiheit.

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    1. Deine Worte klingen schön… bis auf die letzte Zeile. Ich habe ein Problem mit dem „halten“. Ersetze es für mich durch „wird sie zu mir finden lassen wenn sie mich in ihrer Nähe wissen will“

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        1. Irgendwann wird sich dein Blick auf ihn ändern und dann wirst du staunend einem jungen Mann gegenüber sitzen… so geht es mir mit meinem.

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