Gut aufbewahrt und vernichtet

Zum Thema gut aufbewahrt und verloren schenkte mir Trixi: „Und manchmal ist es vlt wichtiger, Platz zu machen für Neues!“

Platz für Neues.

Ich muss doch nicht darauf warten etwas zu verlieren, Platz für Neues darf ich auch ganz bewusst schaffen.

Wenn ich hier Enter geklickt habe nehme ich mir meine Fotokiste vor. Bin gespannt wie es sich anfühlt und was überlebt.

12 Kommentare zu „Gut aufbewahrt und vernichtet

  1. Seltsam…

    „Ich muss doch nicht darauf warten etwas zu verlieren, Platz für Neues darf ich auch ganz bewusst schaffen.“

    Mein Blog habe ich gerade aufgerufen, um einigen Freunden einen Link zur Verfügung zu stellen. Weil ich etwas Neues geschaffen habe. Und neben das Alte stelle.

    Zwei Seelen – ein Gedanke. Wie schön!!

    LG, Gabriele

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    1. Habe dein „Lampion“ gesehen 🙂

      Als Kinder falteten wir Häuser (jedes Zweite bleibt dann auf einer Seite gerade) mit den dicken Versandhaus Katalogen, bunt und stabil.

      Diese Art der sich immer wiederholenden Bewegungen und Abläufe hat etwas meditatives.

      Überlege gerade ein Buch zu behalten und eine Art „Bibliotek Gedenk Skulptur“ zu falten

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      1. Es ist so, wie Du schreibst. Es hatte etwas Meditatives. Ich liebe solche Abläufe…

        Von sooo vielen Büchern habe ich mich getrennt und sie auf die Reise in andere Regale geschickt, nun ist eines bei mir, an dem ich mich noch erfreue. Meine sonstige Regel „100 Bücher und kein einziges mehr“ bleeibt natürlich bestehen. Den Lampion zähle ich nicht mit…

        Würde mich freuen, Deine Biblio-Gedenkskulptur zu sehen, lächel…

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  2. „Ich muss doch nicht darauf warten etwas zu verlieren, Platz für Neues darf ich auch ganz bewusst schaffen.“

    …..der Unterschied zwischen schierer Lebensbewältigung und aktiver Lebensgestaltung?

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    1. „Aktiv“

      Da gab es die wenigen die geblieben sind.
      Die für die Kids
      Die für/von Verwandten und Bekannten die sich vielleicht drüber freuen.

      … und dann gab es die die gehen durften. Das Zerreissen habe ich als sehr aktiv erfahren. Es war kein Sortieren auf Häufchen von denen eines „Müll“ geheissen hätte sondern ein „Vernichten“

      Aktive Lebensgestaltung: ja 🙂

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    1. Ob er besser oder vielleicht sogar einfacher ist kann ich nicht beurteilen…

      Könnte es sein, dass „nicht bewusste“ sich dort abzeichnet wo wir den bewussten „verpasst“ haben?

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