Mein Brief an dich zur Jahreswende (2012)

Mein Brief an dich zur Jahreswende

 

Liebes Du,

es war schön dich so wie du bist, so wie du es konntest im auslaufenden Jahr immer wieder in meiner Nähe zu wissen.

Seit Jahren spreche ich an dieser Stelle aus was ich dir für das neue Jahr Wünsche.  Diesmal ist es anders.

Für das jetzt beginnende Jahr wünsche ich mir etwas von dir. 

„Liebe dich“

Du kennst mich, ich würde mir nichts von anderen wünschen was ich nicht selber bereit bin zu geben, deshalb werden wir gemeinsam unterwegs sein.

Bisou

19 Kommentare zu „Mein Brief an dich zur Jahreswende (2012)

  1. Mir ist dazu gerade etwas eingefallen. Es kommt in meinen Blog.

    Für die Zeiten, wenn es nicht so leicht ist… (ich denke da auch an ganz andere Sachen).

    Wie auch immer.
    Dir wünsche ich ein 2013 gebettet auf Liebe!

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    1. Ich stolpere immer wieder darüber, wenn ich das lese, Andre und Du könntest es ja auch einfach spotten….hätte ich da nicht schon andere Kommentare von Dir gesehen….ich stolpere nicht über die Aussage: ich mag mich nicht. Es wird genügend Menschen geben, bei denen es so ist,- traurigerweise. Mich irritiert Dein: da wird nichts draus. Du hast es also angenommen…..?
      Entschuldige bitte, wenn ich Dich hier, einfach so von der Seite her, anquatsche.

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      1. aber,aber … da musst du dich doch nicht entschuldigen …

        wir sind doch alle hier um uns auszutauschen.

        meine aussage war auch nicht wirklich dramatisch gemeint … eher wie so oft bei mir … nicht absolut humorlos.

        eine gewisse unzufriedenheit mit meiner entwicklung … will ich nicht leugnen … aber es ist jetzt nicht so … dass ich mein spiegelbild anspucke … oder gern jemand anderes wäre.

        durch verschiedene umstände … habe ich einfach viel von dem verloren … was mich früher ausgemacht hat … und das nervt mich ein wenig.

        (manchmal auch ein wenig mehr)

        allerdings kann man(n) vielleicht auch nicht das ganze leben auf der überholspur verbringen.

        vor allem … wenn es … zum glück inzwischen schon länger andauert … als zu erwarten war …

        liebe grüße

        André

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        1. lächle…..Leben auf der Überholspur…das könnte natürlich was werden, wenn sich einer auf der Überholspur mit einem Trödler wie mir austauscht…..es (was auch immer)hat Dich herunter geholt, von der Überholspur) und scheinbar war das nicht Deine Entscheidung. Sich neu (er)finden, wenn einem das geschieht, das halte ich für eine äußerst schwieriges Angelegenheit. Wer wirft mit den Steinen, manchmal sind es ja Felsen, die in unseren Weg fallen…..manche Fragen habe ich aufgehört zu stellen…die, wo Wissen aufhört und Glauben beginnt…sie gehen ins Nirgendwo, wenn da kein diesbezüglicher Glauben ist.

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        2. … mit glauben habe ich meine probleme … aber inzwischen glaube ich … die überholspur nicht mehr wirklich ständig zu brauchen …

          beim autofahren ist das allerdings auch heute noch oft anders …

          😳

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        3. Andre, lächle…..was kriegst Du eine rote Birne, wenn Du gern der Überholer sein willst beim Autofahren? Ich entnehme Deinen Worten, dass Du sehr wohl ein Selbstbeobachter bist,- und ein kritischer noch dazu :-)Was fängst Du denn an mit dem, was Du von Dir selbst wahr nimmst? Schmunzle: ich meine außer zu erröten….ähm…wie jetzt, aber doch nicht vor Dir selbst? Vor mir demnach? na…aber….
          Glauben? Da haben Viele ein Problem damit. Ich selbst bin ein getaufter Atheist oder so….es geht nicht um einen religiösen Glauben,- für mich jedenfalls nicht. Es geht darum, auf was wir bauen, wenn unser Wissen uns nicht weiter hilft….oh ja….ich sehe grad: der Kreis schließt sich. Wie sehr hängt wohl die Möglichkeit, sich selbst zu lieben, mit dem Vermögen, an sich selbst zu glauben, zusammen?
          Überholspur? Ohne Glaube an sich selbst….. ? Andre? Wie geht das überhaupt……

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        4. das mit dem autofahren ist nunmal so.

          zu jeder zeit … hatte ich eine schwäche für TEMPO. 🙂

          was den GLAUBEN angeht … so möchte ich einen trainerkollegen zitieren … der früher selbst mit mir gespielt hat … und meinen J.M.M. vor kurzem das erste mal spielen sah:

          * … anfang der 80er … glaubte jeder an ihn … und er selbst … an sich …

          DAS war gar nicht verkehrt … aber irgendwie … stand LOBO sich am ende selbst im weg.

          HEUTE glaubt jeder an seinen sohn …

          ER auch … und LOBO ist seeehr kritisch.

          DIESMAL … wird niemand enttäuscht!*

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