Die Kraft der Gedanken und der Umgang damit

Ich weiß, dass das was ich denke und glaube, das was ich tue und erreiche beeinflusst.

Wenn ich denke ich könne etwas nicht, dann werde ich es auch nicht schaffen. 
Glaube ich aber daran, dass ich es kann, werde ich es vermutlich erreichen.

Mit den richtigen, den dienlichen Gedanken müsste ich mich so einstellen können, dass jedes anvisierte Ziel auch verwirklicht werden kann.

Weshalb kann ich dann mein: „In manchen Situationen kann ich nur kurze, klare Ansagen erfassen.  Mir ist es dann völlig unmöglich irgendetwas anderes als wohlwollend zu erkennen“ nicht einfach in ein „Es ist mir immer möglich wohlwollen zu erkennen“ umprogrammieren?

Warum kann ich, wenn ich hier schreibe: „Es ist mir immer möglich wohlwollen zu erkennen“ und es laut lese, dem was ich sehe und höre nicht glauben?

Muss ich erst suchen gehen:
– wo es herkommt
– wozu es da ist
– was passiert wenn ich es gehen lasse?

Beim schreiben hier spüre ich wie sich beim „Wo kommt es her?“ eine Mauer in mir aufbaut.  Da schreit etwas „Rühr mich nicht an“

Wo führt jetzt mein Weg?
Höre ich auf meinen Bauch oder ist es mir wichtiger andere unter jeder Bedingung als wohlwollend wahrnehmen zu können?

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44 Kommentare zu „Die Kraft der Gedanken und der Umgang damit

  1. Du fängst an, über deine Gefühle nachzudenken?
    Wie wäre es, wenn du sie fühlst?

    Und zwar bejahend mit Liebe.
    Sie wollen doch nur angenommen werden.
    Auch die Gefühle, die mit der Mauer einher gehen.

    Zum Krieg braucht es immer zwei Menschen.
    Zum Frieden nur einen.

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    1. „Du fängst an, über deine Gefühle nachzudenken?
      Wie wäre es, wenn du sie fühlst?

      Und zwar bejahend mit Liebe.“

      Ein sehr wichtiger Schritt: negative Gefühle nicht auszublenden und abzulehnen, sondern sie ein- und zuzulassen. Doch damit ist es nicht getan, dass man sich erlaubt, sie zu fühlen, dass man den Schmerz zulässt, den sie verursachen. Erst mit dem Zulassen, schaffe ich die Grundlage, sie beseitigen zu können. Und an dieser Stelle muss ich das alleinige Fühlen verlassen und meinen Kopf dazu schalten. Das Herz kann „nur“ fühlen. Es ist jedoch nicht allein in der Lage aus dem Sich- negativ- fühlen heraus zu finden. Dazu braucht es den Verstand UND die Liebe.

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        1. das sehe ich anders:
          mit dem Ziel, sie beseitigen (ich sag mal besser: besänftigen, im Idealfall auflösen) zu wollen, kann ich es besser schaffen, die Gefühle zu zulassen, annehmen, dass es das ist, was ich fühle. Ich weiß dann, es hat einen positiven Zweck, dass ich das leiden dabei, ertrage. Verstehst Du, was ich meine? Das Ziel ist nicht sie allein nur zu fühlen,- genau davor habe ich ja Angst. Dass Ziel ist es, negatives Fühlen zu zu lassen, um über die Annahme, überhaupt, damit arbeiten zu können.

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        2. Aaah ok – ja – da gehe ich mit dir konform.

          Bei dir läuft ja auch schon viel im Bewusstsein ab.

          Meistens läuft dieses weghaben wollen ja im Unbewussten ab… 😉

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        3. Vieles kann im Bewusstsein schon ‚klar‘ sein – meint man – und das Unbewusste dreht einem eine lange Nase und sieht es noch lange nicht so.
          Das sind dann die Momente in denen du das Gefühl hast, bei allem was du tust mit dem Kopf gegen Wände zu rennen.

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        4. „Das sind dann die Momente in denen du das Gefühl hast, bei allem was du tust mit dem Kopf gegen Wände zu rennen.“

          Solche Situationen kennen wir alle. Interessanterweise schreibst Du von Momenten, in denen das der Fall ist. Was ist dann also mit der anderen Zeit? Da läuft es also gut? Jedefalls nicht besorgniserregend schlecht?
          Wie weit wir damit sind, das, was unser Bewusstsein schon weiß, auch wirklich umzusetzen, das zeigt sich ständig in den schwierigen Situationen unseres Lebens. Das hört nie auf: dieses, was ist jetzt los?,- und, was weiß ich und wie gehe ich jetzt damit um? Und ja, man muss sich ständig auf die Finger schauen, ob man nicht nur klug daher redet, sondern auch erfolgreich umzusetzen vermag, wovon man denkt, dass man wüsste, wie es geht……..ich schau mir selbst über die Schulter. Ich fange mich selbst wieder ein. Ich wende an, was ich weiß. Das ist Lebenshilfe pur für das eigene Leben. Und das Umfeld profitiert auch davon.

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        5. Die Momente in denen ich das Gefühl habe gegen Wände zu rennen.

          Mein Bewusstsein sagt mir ich muss akzeptieren wie ich gerade bin, nur so habe ich eine Chance wieder ins Leben zurückzufinden.
          Und ich meine es auch zu tun.
          Doch mein Unterbewusstsein sperrt sich gegen das akzeptieren.
          Hat mich in mir selbst ausgesperrt und lässt mich nicht mehr an mich ran.
          Die Ursache dafür habe ich noch nicht wirklich gefunden, aber ich werde weiter danach suchen.

          Selbst für diese Antwort die richtigen Worte zu finden fällt mir ziemlich schwer.

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        6. Wenn ich nicht daran rühre, also die andere Zeit, geht es mir augenscheinlich/oberflächlich zwar nicht schlecht, aber das ist dann nur eine Maske.

          Wie es mir dabei tatsächlich geht, kann ich dir gerade nicht beantworten, ich finde einfach keine Worte.

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    2. Mit dem Nachdenken habe ich vor 25 Jahren begonnen, mit dem Fühlen vor 48

      Ja, Gefühle sind wie und was sie sind – daran können wir nichts ändern – wir können aber an unseren Gedanken arbeiten und mit unseren Gedanken verändert sich auch oft unser Fühlen.

      Ich muss altgediente Gefühle/Gedanken nicht so stehen lassen nur weil sie mal nützlich waren – ich schlafe ja auch nicht mehr in meinem Kinderbett.

      Auch zum Krieg braucht es nicht immer zwei, viele sind mit sich selber auf Kriegsfuss.

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  2. „Mir ist es dann völlig unmöglich irgendetwas anderes als wohlwollend zu erkennen“ nicht einfach in ein „Es ist mir immer möglich wohlwollen zu erkennen“ umprogrammieren?“

    …für meine Begriffe ein viel zu großer Sprung. Jedes Ziel, dass wir zu hoch ansetzen, birgt von vornherein das Risiko, es nicht zu erreichen, enttäuscht zu sein, und nicht mehr daran zu glauben, es, überhaupt, erreichen zu können.

    Wie würde es sich dagegen anfühlen, wenn Du das VÖLLIG weg zu lassen versuchst, das bekräftigt Dich nämlich in der Unmöglichkeit. Wenn Du statt dessen IMMER NOCH wählst, was Dir selbst die Hoffnung lässt, es überwinden zu können. Und wenn Du verstärkend hinter her schiebst: jedes Mal, wenn das so ist, versuche ich, das zu erkennen. Das scheint bereits der Fall zu sein. Vielleicht lässt Du: „wo kommt es her“ noch in Ruhe und probierst: es gibt auch anderes und ich wage mich, mir zu vertrauen, wenn ich vertrauen möchte.

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    1. „Vielleicht lässt Du: „wo kommt es her“ noch in Ruhe und probierst: …… ich wage mich, mir zu vertrauen, wenn ich vertrauen möchte.“

      Guter Ansatz um das Bauchgefühl unter Kontrolle zu halten 😉

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        1. „Damit hadere ich noch, habe keinen Zugang zu der Aussage“

          weißt Du, was ich meinen Enkelkindern rate, wenn ich sehe, dass sie beim Lösen einer Aufgabe hängen bleiben, sich darin verbeißen und mutlos werden wollen?
          Lass ab von dieser Aufgabe. Schau, was Du noch zu lösen hast. Suche Dir davon aus, was Du lösen kannst. Löse diese Aufgaben.

          Weißt Du was dabei passiert? Es bleibt nicht alles liegen. Es geht voran. Das Vertrauen kehrt zurück. Oft ist dann überschaubar, was von der unlösbar scheinenden Aufgabe übrig bleibt. Ich kreise sie ein. Oder sie bleibt tatsächlich als noch unlösbar zurück. Dann habe ich aber wenigsten das andere hingekriegt. Dann war ich doch nicht so schlecht….. und jetzt schaue ich mir in Ruhe weiter an, woran es bei der übrig gebliebenen Aufgabe denn hapert. Vielleicht frage ich, ob ich dafür Hilfe bekomme.
          Es sind einfache Dinge, die die Kleinen haben: ein Puzzle, Hausaufgaben. Ich denke,- nein ich weiß, dass es im Großen auch so geht.

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        2. „Weißt Du was dabei passiert? Es bleibt nicht alles liegen. Es geht voran. Das Vertrauen kehrt zurück. Oft ist dann überschaubar, was von der unlösbar scheinenden Aufgabe übrig bleibt.
          Ich denke,- nein ich weiß, dass es im Großen auch so geht.“

          Und ob das geht!
          Und es ist von allen Wegen der, der sich recht gut gemeinsam gehen lässt.
          Wenn man es kann.

          Genau aber da liegt doch für alle die wir hier schreiben und lesen, der Bär begraben. Wenn wir etwas können, haben wir kein Problem damit es auch zu tun. Gibt es aber das Problem für Einzelne, etwas nicht so umsetzen zu können, dann ergibt sich für alle anderen das Problem, es als Lösungsweg anzubieten.

          Trotzdem bin ich immer wieder guter Hoffnung, dass alle vom Leben geschädigten tatsächlich auch einmal vom Leben entschädigt werden.
          …das wünsche ich mir für jeden hier und auch mich selbst.

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        1. ….die gefährlichste Situation überhaupt, die ich mir vorstellen kann. Ich habe sie selbst nie in ihrer vollen Ausprägung erleben müssen. Und nur der, der das überwunden hat, kann aus Erfahrung sagen, wie er das hat schaffen können,- (wieder) Vertrauen in sich zu gewinnen. Ich nehme an, das dazu ein Fünkchen Restvertrauen übrig geblieben sein muss………

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        2. Ich hab das Gefühl, keine Idendität mehr zu haben.
          Alles was mich bis vor einiger Zeit ausgemacht hat, wie ich früher war, wie ich mich selbst gesehen habe und von anderen gesehen wurde, meine Stärken udn mein Vertrauen in sie – kommt mir im Moment als eine einzige Lüge vor.
          Das Jetzt hat nichts davon übrig gelassen.
          Kein Vertrauen in mich selbst, kein Glaube an mich selbst.
          Ich weiss nicht mehr wer ich bin.
          Und das frühere Ich wehrt sich verzweifelt gegen das jetzige.
          Und solange ich es nicht schaffe das sich die beiden annähern, wird sich daran wohl auch nichts ändern.

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        3. Das passiert uns nicht. Nicht in Wirklichkeit.
          Keiner kennt einen besser als man sich selber kennt. Niemand erwischt uns öfter bei einer Lüge, als wir uns selbst. Vor allem, gegen uns selbst! Und wir wissen auch, dass es tatsächliche, aus unserer Not heraus entstandene, Notlügen sind!

          Wenn wir schaffen, zumindest darin ehrlich uns selbst gegenüber bleiben zu können, dann werden wir auch uns selbst gegenüber zu Richtern, die noch, und immer wieder, fähig sind, in uns zu vertrauen.

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        4. Ich kenne mich nicht mehr.
          Alles was mich ausmachte ist weg.
          Ich misstraue mir in allem was ich tue.
          Sogar in Dingen, derer ich mir sicher sein sollte.
          Das hat nichts mit Lügen/Notlügen zu tun.
          Ok vielleicht in dem Sinne, das ich mein früheres Ich für eine große Lüge halte, für Makulatur, für eine Fälschung.
          Meine Stärken, was ich in meinem Leben schon alles geschafft habe – alles Blendwerk.

          Es ist nichts der da.

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        5. Da du hier selbst so offen Stellung nimmst, gehe ich davon aus, es ist auch ok für dich, hier darauf eine Antwort zu erhalten. Ansonsten, du weißt wie du mich erreichst und bist mir immer willkommen.

          „…vielleicht in dem Sinne, das ich mein früheres Ich für eine große Lüge halte, für Makulatur, für eine Fälschung…“

          Nun, wenn du dies selber schon als Möglichkeit angedacht hast, dann könnte dir das auch als Erklärung dienen. Und ja, was dir aus heutiger Sicht als Lüge und Blendwerk erscheinen mag, kann damals durchaus lediglich ein Sich-in-sich-selbst-irren gewesen sein. Du kennst das Prinzip. Gruppendynamik kann es heißen, Gruppenzwang kann es werden. Vielleicht sogar unbemerkt, und „Peng“ schon hängen wir drin und fangen an, uns selbst zu verarschen.
          Ein erst schleichender Prozess, unbemerkt über lange Zeit. Irgendwann galoppiert dieser blinde Gaul, mit uns im Sattel, einfach davon und wir bemerken erst, dass wir die Zügel verloren haben wenn wir den Abgrund ahnen, auf den der irr gewordene Gaul da zurennt.
          Aber wir bemerken es! Darin liegt die Chance. Ängste, Panik, auch die Wut darüber, müssen ihren Platz bekommen und ausgelebt sein bevor wir rational, nicht resigniert, uns an den „Sprung aus dem Sattel“ wagen.
          Das bedarf dann keines großen Mutes mehr. Lediglich ein bisschen Zuversicht. Eine Spur an Restvertrauen, in alles um einen selbst herum. Und das ziehst du locker mit dem Saughalm aus der Schüssel deines eigenen Wissens. Denn in der stecken all die Zutaten die nötig sind:
          Zuerst und allem voran, du selbst!
          Dann die Zeit, die du bereits hinter dir hast! Denn die sagt dir, trotz aller aufgetretenen Unsicherheiten, entgegen aller Zweifel in der Vergangenheit, ganz gleich wie riesengroß jedes Angstgebilde sich irgendwann einmal vor dir aufbaute und dir, was auch immer Schreckliches, prophezeite oder androhte, …schau dich um. Schau nach hinten. Nichts von alledem ist eingetreten. Es gibt dich noch. Immer noch!
          Und, wenn wir wie schon gesagt, ehrlich sind uns selbst gegenüber, dann sind wir, dann ist unser Ego, klammheimlich vielleicht, auch ganz schön stolz darauf! Stolz darauf, dass wir es, gegen alle Widrigkeiten und jeden Gegenwind, bis zu diesem Punkt heute, geschafft haben. Und darauf hat ein jeder auch sein gutes Recht, wenn er solche Gegner in sich selbst auf so langen Wegen immer wieder zu bekämpfen hat.
          Unterm Strich gesehen, verbleibt da also schonmal ein Haben auf dem Konto Mensch. Darauf bauen wir dann auf. Das wirft Zinsen. Kleine erst, aber wir wissen, Kleinvieh macht oft großen Mist. Und Mist wärmt!
          Jetzt kommen die aktuell noch bestehenden Saldoposten dran.
          Aufrichtig, nicht beleidigend, gegen sich selbst sein. Erkenntnisse zu lassen, bescheiden bleiben beim auswerten. Nicht trotzig ein „…na und?!“ in sich selbst hineinschreien. Sachlich liebevollen Umgang pflegen, mit all den Stimmen die aus Kopf und Herzen klingen…

          Jaxx, Emotionen sind in ihrer Entstehung winzigstkleinste, und blitzschnelle, Impulsgeber.
          Wahrheit und Gewissheit dagegen, eine große, träge, Masse.
          So liegt jede Wahrheit immer erst einmal unter vielen Emotionen verborgen. Kommt viel langsamer ans Licht…

          Das alles, was du da jetzt an dir anzweifelst, als Blendwerk und Makulatur betrachtest, sind Emotionen. Die flitzen derzeit noch, chaotisch ungelenkt, knapp unter der Oberfläche um die Wette. Darunter aber wälzt sich, unaufhaltsam, die Wahrheit.
          Und das dann, diese kraftvolle Masse an Energie, das bist Du!
          Absolut kein Zweifel möglich!

          Du musst nicht Riesenziele anstreben, keinen Komplettumbau starten, nicht dich und nicht dein Leben wahnsinnig groß verändern Du MUSST überhaupt nichts.
          Wenn du nach hinten schaust und dich fragst, „…was war? was ist geschafft?“ und darauf keine dich zufriedenstellende Antworten findest, dann schau aufs Jetzt. Aufs letzte coole Essen, das so viele zufriedene Bäuche fand. Auf Freunde, die dir mit Liebe zur Seit sehen, auf die kleinen Kunstwerke die in deinem Kopf erst, dann durch deine Hände entstehen und andere Augen erfreuen. Da und bei vielem mehr, findest du Antworten auf Fragen, die dir Gutes tun. Nicht, weil du dir Gutes wünschst. Nein, weil du dir Gutes verdient hast. Einfach deshalb, weil du, du warst.
          Kleine Schritte, kleine Erwartungen, kleine Hoffnungen.
          Keine Zweifel, keine Schuldvorwürfe, kein Anspruchsdenken.

          …einfach sein. Du.

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        6. Ja ich hab hier sehr offen Stellung bezogen, entgegen aller Bedenken wer es lesen könnte.
          In diesem Moment war es mir egal, ich MUSSTE schreiben.
          Viel zu lange wollten die Worte nicht geformt werden, nicht rauskommen.

          Danke für deine ausführliche Antwort, auch wenn deine Grundgedanken dazu nicht meines Pudels Kern treffen.
          Das eine oder andere kann ich mir aus deiner Antwort doch rausziehen, weil es auch auf meine Grundgedanken anwendbar ist.

          Und wenn meine Worte wieder so wollen wie ich, dann weiss ich das ich dir willkommen bin.

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        7. „Es ist nichts mehr da“

          ich habe gerade Deinen Kommentar gelesen. Alles was früher war ist in Frage gestellt… Das ist sicher eine Erkenntnis, die Dich stark belastet… aber, vll. kannst Du es als Chance sehen? Dich neu entdecken, in Dich reinspüren, Gefühle sind immer da. Du wirst fühlen, was Dir guttut. Vll. nur ganz langsam aber ganz bestimmt wirst Du merken, du kannst dir selbst vertrauen, weil nicht das Vergangene den Menschen ausmacht, sondern das Jetzt. Das Vergangene ist nur der Weg zum Jetzt.
          Was gibt es Spannenderes als sich selbst Neu zu entdecken?

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        8. Eigentlich ‚verändert‘ man sich ja sein Leben lang und ich hatte 40 Jahre keine Probleme damit.
          Dann kamen mehrere Faktoren sehr ungünstig auf einmal zusammen und ich habe den Boden unter den Füssen verloren.
          Wie genau würde jetzt die Kommentarfunktion sprengen 😉
          Aber es war ein langer steiniger Weg bis zu dem Punkt, das ich jetzt – zumindest ansatzweise – es als Chance sehen kann.
          Und es liegen noch unzählige kleine Schritte vor mir bis ich wieder sagen kann – ich lebe.
          Aber zumindest gehe ich sie nun wieder und bin nicht mehr in völliger Starre.
          Ein lieber Mensch hat es heute mal so ausgedrückt ‚du musst dich neu formatieren‘
          Das trifft es wohl sehr genau.

          Wünsch dir einen schönen entspannten Tag mit vielen Gründen für ein Lächeln.
          Und danke.

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        9. Es widerstrebt mit zutiefst, Dir „dazu“ ein paar oberflächliche, beruhigende Worte hinzuwerfen. Ich habe die Erfahrungen, des Sich- Verlierens, nicht machen müssen. Bin also nicht aus dem inneren Kreis, der damit umgehen muss(te) und dafür einen Weg gefunden hat.
          Ich bin deshalb stark am überlegen, wie anmaßend es ist, Dir überhaupt etwas dazu sagen zu wollen……..
          Könnte ich Dir Fragen stellen, die ich sehe….machen die Dir noch mehr Angst…..könnten sie Dir einen hilfreichen Denkansatz geben….ich weiß es nicht….Ich habe grad geschaut,- dieser blog ist auch offen….bisou? Ich komme mich beraten

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        10. Man muss nicht alles selber erlebt haben um damit umgehen zu können.

          Wenn du Zeit hast mit dem Anderen im Gespräch durch seine Angst hindurch zu gehen kannst du ihm auch Fragen stellen die ihm vielleicht Angst machen.

          Ich weiss um deine liebevolle, offene, umsichtige, klare Art einen Menschen zu begleiten und habe keine Bedenken wenn du dich auf mein Milacku einlässt.

          Habe mir die Frage aber auch anders herum gestellt und vertraue auf deine Fähigkeit dich gegebenenfalls zu schützen und auf deine Denkweise die es dir erlaubt auch schwierige Begegnungen als bereichernde Herausforderungen zu erfahren.

          Ich wünsche euch einen von Respekt und Liebe getragenen Dialog.

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        11. bisou, dann möchte ich Dich bitten, den Zutritt für diesen blog auf die Menschen zu beschränken, die Du dafür auswählst. Und, ich möchte Eure Hilfe dabei, bitte!

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        12. life…..ich zeige Dir und mir den Extrakt meines
          Denkens/ Fühlens dazu….was ich versuchen würde. Ich würde bewusst nach meinen Grenzen Ausschau halten. Ich halte meine Grenzen für meinen Umriss, die meine Persönlichkeit umfassen und beherbergen. Ich bestimme, ob,wen und wie, ich diese Grenzen überschreiten lasse. Wen ich als Gast unf Freund einlade in mein Land. Ich bestimme, welche meiner Grenze ich selbst überschreite, um auszulugen, was es sonst noch so gibt,- um sie vielleicht zu verschieben oder gegebenenfalls zu ERHÄRTEN!
          Wenn ich diese Grenzen aufgebe. Dann bin ich grenzenlos ALLES und NICHTS,- dann verliere ich meine Identität und meine Individualität. Das ist es, was ich dazu spüre und dessen ich mir gewiss bin.

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  3. Ich stimme mit Hexenfire überein, wenn sie sagt, dass der Sprung viel zu gross ist. Immer wieder kleine Schritte, kleine Erfolge führen auch zum Sieg. Hab Vertrauen zu Deinen Gefühlen. Ich höre mehr und mehr auf mein Herz und meinen Bauch, obwohl mir mein Leben etwas anderes diktiert, aber ich denke, nur so findet man den inneren Frieden.

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    1. ….was diktiert und das Leben, Keke? Mitzuschwimmen oder gegenzuhalten? Mit den anderen einig zu sein oder mit uns? Was brauchen wir, um uns stablisieren zu können und stand zu halten?

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        1. sicher muss man ständig auf sein Umwelt achten. Es ist doch unsere Welt. Und wir wollen mit ihr leben können und nicht außerhalb. Nach meiner Auffassung muss man ihr Achtung entgegen bringen, aber nicht mehr Achtung als sich selbst.
          Und dort liegen genau die Problem, der Menschen miteinander:
          – anderen/m mehr (Be)Achtung zu geben als sich selbst
          – keine Achtung vor sich selbst zu haben
          Dir fällt sicher noch mehr ein.

          Mich selbst zu achten, heißt doch nicht nur: mich selbst auch zu schätzen, sondern auch: auf mich selbst aufzupassen. Auf mich aufzupassen in zweierlei Hinsicht: dass mir nichts Schlimmes passiert und dass ich niemandem etwas Schlimmes zufüge.
          G.Z./ 02.02.2012

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        2. Mir selbst etwas Wert sein – alles andere als einfach zu schaffen.
          Und doch der wichtigste Schritt überhaupt.

          Danke für deine sehr treffenden Kommentare hier.
          Gelesen hab ich dich ja schon öfter, ‚angekommen‘ bist du erst heute 😳

          Schönes Wochenende mit vielen Gründen für ein Lächeln wünsch ich dir.

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  4. durch diese schule, gehst du schon eine ganze weile ……ich bin sicher du meisterst auch diesen weg ……..alles mit ruhe ,die wege werden sich aufzeigen damit umzugehen !!!!!!!!!!!!

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      1. Zum Thema Geduld…..vor mich hingrinsen muss……kennst Du den Spruch:

        „Wenn es nicht funktioniert, probieren sie etwas anderes.“

        genau dachte ich, sag ich doch……
        doch der Spruch war noch nicht zu Ende…..

        „vielleicht geht`s dann auch nicht.“

        und entgeistert, sah ich, wie der Schalk mich anblinzelte.

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