Adventskalender – 18. Türchen – Von Prioritäten und Bestem tun

18. Türchen, der Weihnachtsmann vom Adventskranz wirft vier hohe Schatten an die Wand.

Morgen kommt Angie und deshalb hatte ich mir ihr:

„Well, I’ll do my very best“

 

für heute ausgesucht.

 

Ich habe mich vorhin dumm benommen.  Bin, als Federchens Worte mich verletzt haben, davon gelaufen statt mich der Situation zu stellen und mit ihr zu reden.

Jetzt ist sie auf dem Weg nach Lüttich, ich habe sie nicht wieder gesehen.  „My very best“ liegt jetzt wo anders als darin hier einen Blog zu schreiben.

Ich werde hier schließen und einen Brief an mein Töchterchen verfassen.  „I’ll do my very best“ es ihr und mir zu ermöglichen doch noch mit einem guten Gefühl in die neue Woche zu starten.

Ich wünsche dir, der mich hier begleitet, darauf zu schauen wo es dir besonders gut gelungen ist dein Bestes zu geben und dich daran zu freuen.

Bis morgen 🙂

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16 Kommentare zu „Adventskalender – 18. Türchen – Von Prioritäten und Bestem tun

  1. Mütter sind ganz schön zwiegespaltenen Wesen……und es ist eine solche Gratwanderung, den Kindern Beistand zu sein und ihnen trotzdem begreiflich zu machen, dass auch wir Verständnis und Nachsicht brauchen. Die Rebellen unter unseren Kindern begreifen das scheinbar am schwersten….und doch führt kein Weg daran vorbei, dass sie zwar immer unsere Kinder bleiben, aber eines Tages aufhören müssen, uns kindlich zu begegnen. Damit wir vom Sockel ihres Anspruchs, an das Fabelwesen Mutter, herunter steigen können…..
    Ich bin überzeugt, dass Deiner Seele Fühler Dein Federchen berühren konnten. Dir ermutigend zunicke.

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    1. Wenn wir nicht wollen dass sie uns kindlich begegnen müssen wir aufhören sie so zu behandeln.

      Vom Sockel müssen wir selber steigen, den Mut haben uns fehlbar und klein zu zeigen… und ja, das hat berührt 🙂

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  2. …ich weiß nicht um was es zwischen dir und Federchen ging. Aus deinen Worten konnte ich entnehmen, wie sehr du dich damit belastest, ihr nicht „richtig“ begegnet zu sein.
    Ich möchte dir gerne dazu sagen, du hast ein Recht darauf, Fehler zu machen, Bisou. Als Mensch, als Frau, und natürlich auch als Mutter.
    Sie wird dich wieder in Arm nehmen können, da bin ich sicher.

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    1. Ich kann mir das Recht zugestehen Fehler zu machen, aber ich sehe mich auch in der Pflicht Fehlverhalten ein zu gestehen und dafür um Vergebung zu bitten.
      Dafür gab es auch ein dickes, rotes Herz von ihr und ja, das Kind kann was manchem Erwachsenen nicht gelingt, sie kann mich in die Arme schliessen.

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  3. „I’ll do my very best“ … damit kann man an einem Tag Berge versetzen und an einem anderen nur ein Sandkorn bewegen …

    Warum bist du so sicher, dass es in dieser Situation nicht das Beste war, davon zu laufen?

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    1. Weil davonlaufen nie der Weg ist auf dem beide wieder zum Wohlfühlen finden.

      Es ist nicht wichtig ob es ein Berg oder ein Sandkorn ist, wichtig ist meine innere Einstellung dabei. 🙂

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  4. ach seufz – das iglu wurde gecancelt…sie sind nicht fertig worden mit dem bauen :-(((( habe erst am dienstag das tel. erhalten. erst waren wir meeega enttäuscht! aber wir stellen uns tod und vermutlich gehen wir dann dennoch in die berge zum skifahren:-) yes we can – und wir werden einen schönen tag erleben!
    knuddel einmal angie bitte von mir und dir wünsche ich ganz viel kerzenschein!
    dickes knuddlerumpflopperchen

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