Adventskalender – 9. Türchen – Von Dornen und Rosen

„Glück besteht in der Kunst, sich nicht zu ärgern, dass der Rosenstrauch Dornen trägt, sondern daran zu freuen, dass der Dornenstrauch Rosen trägt“

Das Halbleere, das halbvolle Glas.  Die Fähigkeit auf die gute Seite der Dinge zu sehen.  Doch führt mich das Zitat welches meine mir so wertvolle Claudia, mir schenkte auf andere Wege.

2008 schrieb ich hier „Du hast mir von Dornenhecken erzählt und ich habe Rosengärten gesehen“ War es Optimismus, Naivität, Dummheit, Leichtsinnigkeit oder einfach nur Blindheit… es spielt wohl heute keine Rolle mehr.

Jahre lang habe ich mich für den Duft einiger weniger Blüten durch die stechenden Ranken gekämpft… bis mir der Zugang untersagt wurde – auch das ist mein 2011.

„Glück besteht in der Kunst sich daran zu freuen, dass der Dornenstrauch Rosen trägt“

Ich wünsche euch und mir selber nie die Rosen aber auch nie die Dornen aus den Augen zu verlieren.

Bis morgen

23 Kommentare zu „Adventskalender – 9. Türchen – Von Dornen und Rosen

  1. Hier bleibt wenig zu zu sagen.
    Vielleicht, dass es stimmt?
    …dieses Zitat, meine ich.

    Es gibt Menschen die eine Rose in sich tragen, sich aber in einer Dornenhecke zuhause wähnen. Wer dann die Rose befreien möchte muss ein sehr dickes Fell haben oder in Kauf nehmen, dass viele Dornenstiche ihn zur Ader lassen.

    Ich mag Rosen sehr.

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  2. „2008 schrieb ich hier „Du hast mir von Dornenhecken erzählt und ich habe Rosengärten gesehen“ War es Optimismus, Naivität, Dummheit, Leichtsinnigkeit oder … “

    die Hoffnung, mit Liebe und Geduld eine neue Pflanze züchten zu können, nur …..

    ihr Duft hätte dich nicht mehr betört.

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      1. Jetzt habe ich dich lesen kÖnnen.

        Nein, ich habe sehr früh gelernt dass wir, einen Menschen nicht ändern können.

        Wozu auch, die die uns nicht interessieren würden die Mühe nicht lohnen und die die unser Interesse wecken tun es ja genau so wie sie sind.

        Einen Menschen ändern wollen empfinde ich als etwas sehr schlimmes.

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        1. hmmm … da war ich wohl zu langsam mit meiner Erklärung und noch dazu nicht auf der richtigen „Spur“….

          trotzdem halte ich die Absicht „Menschen ändern zu wollen“ nicht generell für etwas Schlimmes … zum Beispiel, wenn ich glaube, einem Menschen dadurch helfen zu können ….

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  3. also ehrlich! ich schaffe keinen deiner blogs ohne innezuhalten!wenn ich nur das zitat lese, schiesst mir ein *bingo* durch den kopf…ich habe manchmal mühe mit menschen die nur das halbleere glas sehen.
    dann lese ich deine zeilen und du wirfst das ganze zitat über den haufen:-) meine gehirnzellen werden arg durchgerüttelt!
    faszit: ich wünsche dir, dass du in zukunft die blüten, sowie die dornen sehen kannst! damit du dich erfreuen kannst, aber auch dass du gewarnt wirst – so ein gesundes *vorsicht* liebe bisous!

    übrigens…lach…meinem mann seinen standardspruch früher bei mir: du mit deiner verdammt heilen welt! es ist nicht immer alles so heil, wie du es dir wünschst!

    ich war und bin wohl immer noch, künstlerin im dornen übersehen. was leider oft auch enttäuschungen mit sich bringt…

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