Liebe kann ich verschenken, Freundschaft nicht.

Mir wird bewusst:

Ich kann einen Menschen ohne sein dazu tun lieben,

meine Freundschaft aber muss ein Mensch sich verdienen.
 
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17 Kommentare zu „Liebe kann ich verschenken, Freundschaft nicht.

  1. FREUNDSCHAFT IST DIE BLÜTE EINES AUGENBLICKS UND DIE FRUCHT DER ZEIT !!

    danke dafür ,daß du in meinem leben, einen festen platz hast !!!!!
    DU bist wichtig und ein wertvoller Mensch in meinem leben geworden ……………..
    DANKE*pflopps

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  2. Irgendwie muss ich dazu erst mal meine Gedanken sammeln. Die sind da so bruchstückenhaft, an so vielen Orten, verteilt.

    Ich glaube, die Themen Freundschaft und Liebe sind zwei herausragende Themen, an denen sich die Entwicklung unseres Denkens und der Bewusstheit unseres Handelns am deutlichsten erkennen lassen. (G.Z. / 04.10.2011)

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  3. …hm…..was bleibt von Liebe übrig, wenn sie ohne Freundschaft ist? Und was ist Freundschaft, ohne Liebe? Für meine Begriffe sind in Beidem jeweils Anteile des anderen. Folglich bringt mich der Gedanke, dass eins Geschenk ist und das andere Verdienst, ziemlich durcheinander. Dann also anders: schließt denn der Verdienst ein(das) Geschenk aus?
    …..und wenn ich einen Menschen, ohne sein Dazutun, liebe….dann frage ich mich, wieso ich ihn denn dann liebe…..ich möchte wirklich niemanden lieben, für den mir daraufhin keine Antwort einfällt und dann wäre es mir ehrlich gesagt sch….egal, ob das etwa mein Vater, meine Mutter oder mein Kind wäre. Also erst recht, wenn das niemand aus der Familie wäre.Es wäre mir sogar egal, wenn ich das wäre! Ich würde mich von dieser Liebe trennen. Ich würde etwas ändern. Und ich weiß, dass ich mich genug liebe, um das für mich zu tun.

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    1. „was bleibt von Liebe übrig, wenn sie ohne Freundschaft ist?“
      nichts

      „Und was ist Freundschaft, ohne Liebe?“
      Auch nichts, aber in der Freundschaft kommt bei mir die Liebe erst mit der Zeit, ihr Voran gehen Dinge wie Achtung, Wertschätzung, Dankbarkeit, usw.

      „und wenn ich einen Menschen, ohne sein Dazutun, liebe….dann frage ich mich, wieso ich ihn denn dann liebe“
      Ich konnte meine Kinder schon in meinem Bauch lieben und ich weiss nicht was passieren müsste damit ich ihnen diese Liebe je wieder entziehe. Diese Liege ist. Das kann ich für mich so stehen lassen, brauche keine Antwort auf ein „warum“
      Diese Antwort brauchte ich bei manchen Männer in meinem Leben auch nicht. Ich konnte sie um der Liebe willen lieben. Nicht weil sie irgendwas, sondern weil es für mich schön war sie lieben zu dürfen.

      Ich danke dir für deine Sicht der Dinge die mich besser auf mich selber hat schauen lassen.

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  4. Freundschaft entwickelt sich aber muss sie deshalb verdient werden?. es ist ein gegenseitiges geben und nehmen.
    ich tue mich schwer, mit dem Begriff verdienen.
    wieviel muss der andere tun,
    dass er mir freund wird?
    wieviel tue ich dafür?

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    1. Dann nehme ich für dich den Begriff „verdienen“ heraus, dein „gegenseitiges geben und nehmen“, also dass auch der andere gibt und nimmt trifft meinen Gedanken.

      „Ich kann einen Menschen lieben der mich nicht liebt aber in der Freundschaft erwarte ich Gegenseitigkeit“

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  5. Früher habe ich auch in Freundschaften etwas erwartet.
    Heute nicht mehr… ich glaube auch, dass es deshalb so entspannt ist, sie zu leben.
    Das hat bei mir nichts mit verdienen zu tun.
    Sie entstehen einfach… weil es passt.
    Sag ich jetzt mal so salopp. 😉

    Mir fallen da gerade die Worte ein aus Ralf Schmitz seinem neuen Buch „Schmitz Mama“ (solltest du mal lesen, wenn du was zum lachen brauchst!)

    Es ging um seinen ersten Schultag.

    „Ich heisse Ralf. Wie heisst Du denn?“
    „Winnie“
    „Lustiger Name. Bist du allein?“
    „Meine Oma ist auf dem Klo“
    „Un deine Eltern?“
    „Mit meinem Bruder beim Arzt. Hat sich beim Klettern nen Finger abgerissen. Die nähen ihn aber wieder ran“
    „Cool. Willst du mein Freund sein?“
    „Ja, ist okay“
    Fertig.
    So einfach geht das.
    Warum die Leute ums Freundefinden immer so einen Bohei machen, ist mir bis heute schleierhaft.

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    1. Ich suche mir heute meine Freunde anders aus als mit sechs…

      Du schreibst „sie entstehen einfach“ – womit/wodurch „entsteht“ denn eine solche Freundschaft, worin besteht sie?

      Kein gegenseitiges geben und nehmen? Kein bemühen um einander? Kein einander sich und von seiner Zeit schenken?

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      1. Das entstehen ist eine Basis als vor 10 Jahren.
        Natürlich ist alles irgendwie gegenseitig.
        Aber mit Freiheit behaftet und nicht mit Zwang.
        Nicht weil ich denke, ich muss… (etwas zurück geben).
        Es geschieht alles mehr auf der Herzensebene…
        Ich weiss gar nicht richtig, wie ich es erklären soll.

        Verstehst du?

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