Der bewusste Weg zur Heiterkeit

„Wir können unsere Gefühle nicht einfach durch einen spontanen Entschluss ändern, wir können aber unser Handeln ändern.

Und damit ändert sich automatisch das Gefühl.

Deshalb ist der ideale und bewusste Weg zur Heiterkeit – wenn sie ihn verloren haben – gelassen dazusitzen und zu handeln und zu sprechen, als seien Sie schon heiter.“

Dale Carnegie

11 Kommentare zu „Der bewusste Weg zur Heiterkeit

  1. Lächel….erinnert mich an: “ Die Macht der Gedanken“

    Ich glaube es ist natürlich ganz viel Wahres dran, denn jeder ist seines Glückes Schmied…aber manchmal braucht man vielleicht jemanden der einen wieder auf den WEG (der Heiterkeit) bringt.

    Ich z.B. auch

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  2. Die Heiterkeit als Ziel. Nun, schmunzeln muss: wer in Einklang mit sich selbst gelangen kann, der ist sicher auch heiter.

    Das ist so wie mit dem Ziel: Weltfrieden….
    Zufriedene Menschen sind nicht kriegerisch, nicht neidisch, nicht hasserfüllt, und sie erheben keine Ansprüche, die nicht den Gegebenheiten entsprechen….

    „wir können aber unser Handeln ändern.“
    also: In welcher Hinsicht ändern? Dass es uns aus negativem Fühlen hinausführt? Bevor wir Handeln ändern können, sollten wir also denken ändern? Damit unser Handeln, das bewirkt, was wir wollen?

    „Deshalb ist der ideale und bewusste Weg zur Heiterkeit – wenn sie ihn verloren haben – gelassen dazusitzen und zu handeln und zu sprechen, als seien Sie schon heiter.“

    Da werden immer so hübsche Sätze in den Raum geworfen….Wer sich noch nie damit auseinandergesetzt hat, dass man mit Denken (und entsprechendem Handeln) Gefühle richten, heilen und lenken kann, der ist mit diesem „Leit“satz völlig überfordert. Wem das Herz schmerzt, der kann sich nicht einfach hinsetzten und tun als wäre er schon heiter. Jeder der das einfach so probiert, wird scheitern und in Zukunft Abstand nehmen, von solch einem Unsinn. Dabei ist es vom Grunde her kein Unsinn. Doch es erfordert grundsätzliche Einsichten. Nämlich die, dass ich dafür verantwortlich bin, wie es mir geht und, dass ich es bin, der etwas ändern muss, falls das nicht so ist.

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    1. Mein Blog ist für mich selber, die hier veröffentlichten Zitate sind von mir bewusst gewählt und mir wichtig. (nein, nicht hübsche Sätze in den Raum geworfen). Ich erwarte von niemandem die gleichen An- oder Einsichten wie ich sie habe und fühle mich nicht verantwortlich für empfundene Überforderungen beim lesen meiner Zeilen.

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      1. Das war keine Attacke gegen Deinen Blog, bisou. Ich weiß, dass Du Dich auseinandersetzt mit dem, was Dich berührt. Dass Du hinterfragst, was Dir an An- und Einsichten angeboten wird und grundsätzlich mit Deinen eigenen Erfahrungen und Auffassungen vergleichst, bevor Du sie für interessant oder hilfreich genug befindest, sie auszuprobieren, ob sie halten, was sie versprechen.
        Das schätze ich sehr an Dir.
        Das schätze ich generell sehr an Menschen.
        Und sicher bist Du nicht dafür verantwortlich, wenn jemand mit dem nichts anfangen kann, was für Dich, auf Grund Deiner Erfahrungen damit, hilfreich ist. So war das auch nicht gemeint.
        Was ich eigentlich beleuchten wollte, war: weshalb für den einen Menschen Worte, Gedanken so lebenshilfreich sein können und für den anderen, die gleichen Gedanken, nicht.
        Eine grundsätzliche Überlegung also: wie gehe ich mit dem, was andere mir an Meinung, Einsicht, Erfahrung anbieten um. Was brauche ich selbst dazu, damit vielleich auch mir hilft, was einem andern hilft. Huch…..habe ich ausdrücken können, was ich meine?

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  3. Wenn ich kacke drauf bin, dann tue ich ganz bewußt etwas, wo ich weiss, dass es mir Freude bereitet. Und ja – das ist eine ganz bewußte Entscheidung, der HANDLUNG folgt. Inzwischen… das war nicht immer so, denn ich fand oft leiden besser als freuen. Weil ich mich damit auskannte… du weisst schon.

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  4. ………………….Meine besten Witze hab ich erzählt,
    das Publikum lächelte nur leicht gequält.
    doch Heiterkeit ohne Maß und Ziel
    erregte ich, als ich vom Fahrrad fiel……………..
    Heinz Erhardt

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