21. Türchen (2010): "Schmerz"

 

Dieses Wort habe ich mir selber hinters Türchen gelegt und schreibe euch hier meine Erkenntnis 2010 dazu:

„Der tiefste Schmerz den ich durch einen Menschen erleben kann, werde ich immer nur ein einziges Mal durch ihn erfahren.“

 

29 Kommentare zu „21. Türchen (2010): "Schmerz"

  1. Ich habe heute nacht sehr intensiv an dich gedacht. Geh da bitte mal rein und lies dir das durch …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Burnout-Syndrom

    Bezüglich dem zugefügten Schmerz (ohne die Hintergründe zu kennen). Es gibt immer eine Ursache und eine Wirkung, ein Täter und ein Opfer aber … wer ist Täter und wer ist Opfer? Die meisten können extrem gut austeilen aber das sind gerade diejenigen, die Schläge nicht einstecken können.

    Heutiger Adventstipp:

    Notieren Sie Ihre guten Momente

    Stellen Sie sich vor, Sie sind glücklich und bemerken dies gar nicht. Wenn Sie zur Unzufriedenheit neigen, fehlt Ihnen vielleicht nur der richtige Blick auf Ihr Glück. Führen Sie Buch über Ihre guten Momente, konzentrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit auf alles, was Ihnen angenehm ist – auch die scheinbar nebensächlichen Dinge. Wenn Sie sich der Augenblicke des kleinen Glücks bewusst werden, wird es Ihnen gelingen, das Gefühl des Unglücklichseins hinter sich zu lassen. „Mach es wie die Sonnenuhr, zähl‘ die guten Stunden nur“ – sagte man früher.

    Listen Sie so auch die positiven Eigenschaften Ihrer Partnerin, Ihres Partners, Ihrer Freunde oder Kollegen auf, vor allem wenn Sie sich im Moment genervt fühlen oder immer wieder Streit aufflammt. Sie werden merken, dass da ganz schön etwas zusammen kommt. Bleibt Ihre Positivliste leer, wissen Sie, dass Sie etwas ändern müssen. Aber prüfen Sie sich vorher, ob dies Ihr Gefühl von Unzufriedenheit lösen würde.

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  2. … irgendwann vergeht er .. dieser Schmerz …
    sagt man …
    nur wann irgendwann ist, das weiss niemand …~~~~~
    *DD* ..
    und wünsche Dir entspannte, erholsame Festtage mit lieben Menschen …~~~~~ ; )~

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  3. Ja, das glaube ich auch… dass ich einen tiefen Schmerz nicht von der gleichen Person nochmal hinzugefügt bekomme.

    Allerdings habe ich nicht aus allen Schmerzen gelernt, oder eher: ich hatte keine andere, bessere Lösung für mich, als es mir dann wieder so ging mit jemand anderen. Aber nundenn: Alles braucht seine Zeit.

    Liebe Bisou,

    vergiss eins bei den Schmerzen nicht: dir selbst zu verzeihen.

    Denn das war es, was bei mir im nachhinein „aufzuarbeiten“ war.
    Mir selbst zu verzeihen, dass ich so „dumm“ war, zu vertrauen.
    Und weil ich weiß, dass wir in dieser Hinsicht sehr ähnlich sein können, erwähne ich es an der Stelle mal…

    Sei lieb zu dir.
    Weihnachten ist ja das Fest der Liebe… auch der Selbstliebe.

    Ich drück dich feste
    Kerstin

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  4. Schmerz ist die Stelle, an der wir mit uns klären sollten, ob wir ihn aushalten wollen und können und ob wir das müssen. Und ja: oft müssen wir. Doch wir haben auch die Macht der (Selbst)heilung, wenn wir die Kraft dazu suchen und finden.

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  5. Deine Aussage finde ich sehr gut,
    ob man sie immer so konsiquent durchsetzen kann, ist eine andere Sache.
    Ich von mir kann jedenfalls behaupten, es war ein Lernprozess und heute bin ich soweit, das ich die Menschen, die mir Schmerz zufügen, meide.

    Von ganzem Herzen wünsche ich dir nur Menschen in deiner Nähe, die dich nicht verletzen !!!

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